Angebot PKV Berechnung

Zur Berechnung des Monatsbeitrags für Arbeitnehmer gilt folgende Faustregel: Monatseinkommen bis zur Beitragsbemessungsgrenze multipliziert mit dem halben allgemeinen Beitragssatz geteilt durch 100. Man erhält so den Arbeitnehmeranteil an der Krankenversicherungsprämie.
Die Verdienstgrenze ist die sogenannte Beitragsbemessungsgrenze. Sie ändert sich jährlich mit den durchschnittlichen Steigerungen aller Gehälter in Deutschland.
Die Einkünfte oberhalb dieser Grenze sind nicht mit Beiträgen zu belegen. Allerdings werden zur Berechnung alle Arbeitseinkommen über das Jahr zusammengerechnet, also auch Einmalzahlungen wie Weihnachtsgeld, Urlaubsgeld, Erfolgsprämien oder Tantiemen. Diese Gesamtsumme aller Einkommen wird dann durch 12 geteilt und ergibt so das Monatseinkommen, für das die Krankenversicherungsbeiträge zu entrichten sind.
Als beitragspflichtige Einnahmen gelten folgende Bruttoeinkünfte:
Angebot PKV  Berechnung - Bildgrafik Pfeil Arbeitseinkommen aus einer Beschäftigung,
Angebot PKV  Berechnung - Bildgrafik Pfeil Renten der gesetzlichen Rentenversicherungen,
Angebot PKV  Berechnung - Bildgrafik Pfeil Versorgungsbezüge, Betriebsrenten, bAV etc.,
Angebot PKV  Berechnung - Bildgrafik Pfeil Arbeitseinkommen aus selbstständiger Tätigkeit, jedoch nur, wenn gleichzeitig Rente oder Versorgungsbezüge erzielt werden. Der Arbeitgeberzuschuss beträgt grundsätzlich die Hälfte des Krankenversicherungsbeitrags. Aufgrund vieler Reformen verschiebt sich allerdings die Belastung zu Lasten der Arbeitnehmer.
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AOK PKV

Kranken- und pflegeversicherungsfreie Arbeitnehmer haben Anspruch auf einen Beitragszuschuss des Arbeitgebers zur Kranken- und Pflegeversicherung. Arbeitnehmer, die in einer gesetzlichen Krankenkasse (z. B. AOK ; IKK; BKK, TKK, BARMER usw.) freiwillig versichert sind, erhalten einen Arbeitgeberzuschuss von 50 % der Beiträge. Den Zusatzbeitrag von 0,9 % ab dem 1.7.2005 müssen auch sie allein tragen.
Bei privat versicherten Arbeitnehmern hat der Arbeitgeber ebenfalls einen steuerfreien Arbeitgeberzuschuss in Höhe von 50 % der Beiträge zu leisten; dieser Zuschuss ist 2008 auf einen monatlichen Höchstbetrag von 250,20 EUR (6,95 % v. 3 600 EUR) begrenzt. Für die Pflegeversicherung beträgt er 30,60 EUR (0,85 % von 3 600 EUR).

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PKV vergleichen

Besteht Unklarheit über die Versicherungsfähigkeit, empfiehlt es sich, bei einem PKV Anbieter seiner Wahl einen Probeantrag zu stellen. Dieser ist ausdrücklich als solcher zu kennzeichnen mit dem Vorteil, dass keine förmliche Antragsablehnung erfolgt, die bei erneuten Versuchen bei anderen Krankenversicherern angegeben werden müssten. Der Probeantrag hilft, eine grundsätzliche Einschätzung der Versicherungsfähigkeit zu erhalten.
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Durch die Wahl des richtigen Tarifes, lassen sich schnell mehrere Hundert Euro im Jahre an Versicherungsbeiträgen einsparen. Lassen Sie sich Angebote von verschiedenen Versicherungsunternehmen anfertigen und vergleichen Sie diese gegeneinander. Oft bietet der günstigste PKV Anbieter die selben Leistungen, wie teure Versicherungen.

Viktoria PKV

Die Tarifstufe BM3/KP3 der Viktoria PKV unterscheidet sich von der vorhergehenden unter anderem durch 70 Prozent Zahnersatzanspruch bei einer jährlichen Gesamtbegrenzung im Zahnbereich von 2.000 EUR. Erstmals werden auch wahlärztliche Leistungen im Krankenhaus und die Unterbringung im Zweibettzimmer übernommen.
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IKK PKV

Wer gleichzeitig Mitglied der IKK-Direkt wird, für den kann der Münchener Verein die komplette Abwicklung einschließlich der Abrechnung mit der Kasse übernehmen. Dazu unterschreibt der Kunde eine Zusatzerklärung, über die er zur Kenntnis nimmt, dass die erstattungsfähigen Kosten direkt an den Kunden geleistet werden. Der Münchener Verein wird bevollmächtigt, in diesem Fall das gesetzliche Wahlrecht des Kassenpatienten zur Kostenerstattung stellvertretend zu beantragen. Die Erstattungsansprüche gegen die IKK PKV werden an den Münchener Verein abgetreten.