Kostenlose Krankenkasse Beratung

Wer Alterungsrückstellungen mitnehmen will in die neue Krankenkasse, muss entweder in den Basistarif oder in einen neu zu kalkulierenden Tarif ab 2009 wechseln.
Eine Aufnahmepflicht besteht für das gewählte Versicherungsunternehmen ebenfalls nur für den Basistarif. Wer zukünftig die übliche Privatversicherung haben möchte, muss sich dazu einer Gesundheitsprüfung unterziehen und evtl. Risiko- und Alterszuschläge hinnehmen. Auch eine Ablehnung ist möglich.
Es kann sich für nicht versicherte Beamte und Pensionäre lohnen, in den ab Juli 2007 geöffneten Standardtarif zu wechseln und sich ab 2009 in den Basistarif übernehmen zu lassen, da sich der Beitrag nach dem Eintrittsalter bemisst. Wer also frühzeitig einsteigt, kann Beiträge über den Zeitablauf einsparen.
Fordern Sie jetzt kostenlos und unverbindlich eine individuelle Beratung zum Thema Krankenkasse durch unsere Experten an.

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Krankenkasse

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Barmenia Krankenkasse

Zusätzlich begrenzen einige Anbieter die Erstattungshöhe in den ersten Jahren und legen eine sog. Zahnstaffel zugrunde, die z. B. in den ersten vier Jahren jeweils nur 300 EUR Kostenübernahme vorsieht, also nach vier Jahren auf insgesamt maximal 1.200 EUR limitiert sind. Erst danach wird der volle Leistungsumfang gewährt.
Lassen Sie jetzt ein für Sie optimiertes Angebot einer Zusatzversicherung der Barmenia Krankenkasse anfertigen und sparen Sie erheblich an Versicherungsbeiträgen.

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Beste Krankenkasse

Die Plus-Tarife scheinen wie so oft die goldene Mitte zu sein und vernünftige Leistung zu bezahlbarem Beitrag zu bieten. Noch muss man allerdings auch auf die langfristige Beitragsentwicklung des Versicherers achten, denn erst ab 2009 müssen Tarife (teil-)portable Alterungsrückstellungen und damit eine Fluchtmöglichkeit bei zu starken Beitragsanpassungen vorsehen.
Die beste Krankenversicherung muß nicht gleichzeitig die teuerste sein. Lassen Sie sich jetzt von unseren unabhängigen Versicherungsmaklern ein unverbindliches Krankenkasse Angebot anfertigen.

Günstige Krankenkasse

Der Wechsel in eine günstige Krankenkasse, also Krankenversicherer, kann Ihnen eine Ersparnis von bis zu mehreren Hundert Euro im Jahr einbringen. Wichtig ist auch, die günstiger erscheinenden Vergleichsangebote genau auf den konkreten Leistungsumfang hin zu analysieren. Es sollte auch geklärt werden, ob der neue Versicherer für bisher übernommene Arzneimittel und Behandlungsmethoden aufkommt, damit nicht nach dem Versichererwechsel Auseinandersetzungen entstehen.
Unsere Experten beraten Sie gern kostenlos und unverbindlich bei der Wahl einer geeigneten Krankenkasse.

Inter Krankenkasse

Noch rechtzeitig die Leistungs- und Preisvorteile der alten Welt der Krankenkasse sichern, worunter ein niedriger Beitrag ohne Portabilitätskosten gemeint ist - das ist nach Meinung des Mannheimer Krankenversicherers Inter ein guter Grund für seinen neuen Tarif. Denn ab 2009 müssen Vollversicherungen eine teilweise Übertragbarkeit der Alterungsrückstellung beim Wechsel des Versicherers vorsehen. Und das wird die Neubeiträge verteuern. Auf 20 bis 40 Prozent schätzt beispielsweise der größte Internet-Vermittler von Krankenversicherungen, die Impuls AG, den Aufschlag, den Kunden bei einem Abschluss ab nächstem Jahr hinnehmen müssen. Schätzungen von Versicherern sind allerdings zurückhaltender, sie reichen von einigen wenigen Prozent bis zu etwa 15 Prozent Aufschlägen.

Leistungsstufen der Allianz Krankenkasse

Die Allianz Krankenkasse gliedert das übliche Angebot auf und geht mit drei Leistungsstufen in den Wettbewerb um die Vollversicherungskunden. Die mittlere Variante 'Plus' lässt sich zudem in drei unterschiedlichen Variationen abschließen, sodass sich insgesamt fünf verschiedene Tarifvarianten ergeben. Unter 'Plus' gibt es eine 'normale' Variante unter dem Namen 'Plus 90'. Versehen mit dem Zusatz 'P' wird das Primärarztprinzip angeboten. Danach werden Kosten dann voll erstattet, wenn der vorgesehene Primärarzt, zum Beispiel ein Hausarzt, aufgesucht wird. In der Variante 'Plus 100' ist zudem eine erfolgsunabhängige Beitragsrückerstattung bei Leistungsfreiheit von 15 Prozent des Jahresbeitrags vorgesehen.