KK für Arbeitslose

Der Wechsel von der KK in die GKV ist durch das Gesetz sehr eingeschränkt. Dennoch gibt es Möglichkeiten, in die GKV zu wechseln:
Fällt das Bruttogehalt eines Angestellten unter die Jahresarbeitsentgeltgrenze, weil er z. B. seine Arbeitszeit reduziert, so wird er in der GKV pflichtversichert. Steigt sein Einkommen irgendwann wieder über die Jahresarbeitsentgeltgrenze, so kann er als freiwillig Versicherter in der GKV bleiben, wenn seine Pflichtmitgliedschaft mindestens zwölf Monate betragen hat. Das Gleiche gilt, wenn ein Angestellter arbeitslos wird und von seinem Befreiungsrecht in der PKV keinen Gebrauch macht. Er ist dann für die Dauer der Arbeitslosigkeit in der GKV pflichtversichert. Dort kann er versichert bleiben, wenn die Arbeitslosigkeit mindestens zwölf Monate beträgt und somit wieder die Vorversicherungszeit erfüllt ist. Beendet ein Arbeitnehmer, der mehr als die Jahresarbeitsentgeltgrenze verdient und einen Ehepartner hat, der einer gesetzlichen Krankenkasse angehört, sein Arbeitsverhältnis, so ist er ohne Einkommen und automatisch kostenlos in der Krankenversicherung des Ehepartners versichert. Nimmt er später wieder ein Arbeitsverhältnis auf, so kann er in der GKV bleiben, sofern die zwölf Monate Vorversicherungszeit erfüllt sind. Seit dem 1.7.2000 ist ein Wechsel in die GKV für Personen ab dem 55. Lebensjahr praktisch unmöglich. Personen, die nach Vollendung des 55. Lebensjahres eigentlich versicherungspflichtig würden, etwa auf Grund von Arbeitslosigkeit oder durch Aufnahme einer Arbeitnehmertätigkeit mit Einkommen unter der Jahresarbeitsentgeltgrenze, bleiben dennoch versicherungsfrei, wenn sie in den letzten fünf Jahren vor Eintritt der Versicherungspflicht in der KK und nicht in der GKV versichert waren. Das Gleiche gilt auch für privat versicherte Ehegatten, die nach dem 55. Lebensjahr z. B. durch Aufnahme einer geringfügigen Beschäftigung versicherungspflichtig würden.

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KK ABC

Gehören Krankheitskosten weder zu den Werbungskosten noch zu den Betriebsausgaben, können sie als außergewöhnliche Belastung abzugsfähig sein (§ 33 EStG). Krankheitskosten in diesem Sinne sind Aufwendungen, die unmittelbar entweder der Heilung einer Krankheit dienen oder den Zweck verfolgen, eine Krankheit erträglicher zu machen oder deren Folgen zu lindern. Mittelbare Krankheitskosten, d. h. lediglich in einem losen Zusammenhang mit der Krankheit stehende Aufwendungen, sind nicht begünstigt. Aufwendungen für eine Heilbehandlung im eigentlichen Sinn werden in ständiger Rechtsprechung typisierend als außergewöhnliche Belastung berücksichtigt, ohne dass es im Einzelfall der nach § 33 Abs. 2 Satz 1 EStG an sich gebotenen Prüfung bedarf.

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KK 2009

Nach Einschätzung der KK wird die sog. Gesundheitsreform zur Verteuerung des Versicherungsschutzes führen. Denn beim neu geschaffenen Basistarif können Neukunden weder abgelehnt werden noch ist eine Risiko- oder Gesundheitsprüfung erlaubt. Auch der Wechsel von PKV -Bestandskunden in den Basistarif birgt finanzielle Konsequenzen in sich. Versicherte haben zu Beginn des Jahrs 2009 sechs Monate lang Zeit, um in den unter Umständen deutlich preiswerteren Basistarif zu wechseln. Der Basistarif muss von jedem KK Anbieter ab 1.1.2009 angeboten werden. Der Leistungsumfang ist einheitlich und entspricht dem der GKV.

Günstige KK

Der Wechsel in eine günstige KK, also Krankenversicherer, kann Ihnen eine Ersparnis von bis zu mehreren Hundert Euro im Jahr einbringen. Wichtig ist auch, die günstiger erscheinenden Vergleichsangebote genau auf den konkreten Leistungsumfang hin zu analysieren. Es sollte auch geklärt werden, ob der neue Versicherer für bisher übernommene Arzneimittel und Behandlungsmethoden aufkommt, damit nicht nach dem Versichererwechsel Auseinandersetzungen entstehen.
Unsere Experten beraten Sie gern kostenlos und unverbindlich bei der Wahl einer geeigneten KK.

Universa KK

Die Universa KK sieht ihr neues Produkt im Marktvergleich sowohl bei den Leistungen als auch beim Preis ganz vorne dabei. Als Beispiel nennt das Unternehmen für einen 30-jährigen Mann einen Monatsbeitrag von 129,14 Euro und für eine gleichaltrige Frau 213,60 Euro (jeweils inklusive gesetzlichem Altersentlastungszuschlag).
Trotz der niedrigen Prämien verzichtet Intro-Privat nicht auf wichtige PKV-Kernleistungen, betont der Versicherer Universa KK. Auch liege der Tarif deutlich über dem Leistungsniveau der gesetzlichen Krankenkassen.
Fordern Sie jetzt kostenlos und unverbindlich weitere Informationen zur Universa KK an.

KK Vergleich

Durch die Wahl eines hohen Selbstbehalts bei Vertragsabschluss kann der Versicherte die monatliche Beitragsbelastung senken. Als Alternative zu den teureren Vollschutztarifen wurden beitragssparende Selbstbeteiligungstarife ausschließlich im ambulanten Bereich, aber auch im stationären und Zahnkostenbereich sowie sog. Kompakttarife mit SB entwickelt.
Mit unserem kostenlosen und unabhängigen KK Vergleich erfahren Sie alles, welche Tarifleistungen für Sie sinnvoll und vorteilhaft sind. Unsere Experten Beraten Sie gern kostenlos und unverbindlich.