Kostenloser KK Privat Vergleich

Arbeitnehmer, die wegen Ausscheidens aus der Versicherungspflicht (z. B. wegen Überschreiten der Jahresarbeitsentgeltgrenze) vor der Wahl zwischen einer freiwilligen Weiterversicherung bei einer gesetzlichen Krankenkasse und einer privaten Krankenversicherung stehen, sollten berücksichtigen, dass die Rückkehr in die gesetzliche Krankenversicherung nicht ohne weiteres möglich ist. Dies wäre nach Ablauf der dreimonatigen Anzeigefrist für eine freiwillige Weiterversicherung nur möglich, wenn der Arbeitnehmer in Zukunft eine versicherungspflichtige Beschäftigung ausübt oder einen anderen Tatbestand erfüllt, der Versicherungspflicht nach sich zieht (z. B. Arbeitslosengeldbezug). Die im Alter relativ kostengünstige KK Privat der Rentner kommt bei einer gesetzlichen Krankenkasse nur dann in Betracht, wenn der Rentenbezieher eine Vorversicherungszeit innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung erfüllt (seit der erstmaligen Aufnahme der Erwerbstätigkeit bis zur Stellung des Rentenantrages mindestens 9/10 der zweiten Hälfte des Zeitraums). Personen, die nach Vollendung des 55. Lebensjahres versicherungspflichtig werden, sind versicherungsfrei, wenn sie in den letzten fünf Jahren vor Eintritt der Versicherungspflicht (z. B. durch Arbeitslosigkeit oder Aufnahme einer neuen Beschäftigung) nicht gesetzlich versichert waren. Weitere Voraussetzung ist, dass diese Personen mindestens die Hälfte der Zeit (2 Jahre und 6 Monate) versicherungsfrei, von der Versicherungspflicht befreit oder aufgrund einer hauptberuflich selbstständigen Tätigkeit nicht versicherungspflichtig waren (§ 6 Abs. 3a SGB V). Wer seine KK Privat in der trügerischen Annahme gekündigt hat, dass er Mitglied einer gesetzlichen Krankenkasse wird, muss von dem privaten Versicherungsunternehmen jedoch wieder versichert werden. Die erneute Versicherung kommt allerdings nur zustande, wenn der Versicherungsnehmer bei dem Versicherungsunternehmen vorher ununterbrochen mindestens fünf Jahre versichert war (§ 5 Abs. 10 SGB V). Ist diese Voraussetzung erfüllt, erfolgt die Versicherung zu den alten Konditionen (Aufnahme ohne Risikoprüfung zu alten Tarifbestimmungen, Anrechnung bereits erworbener Altersrückstellungen).

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KK Privat

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Informationen

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Krankenhaustagegeld KK Privat

Ein Krankenhaustagegeld kann zum stationären Tarif nicht nur zusätzlich zur Deckung tatsächlicher Kosten vereinbart werden, sondern es wird auch gezahlt, wenn der Versicherte auf eine oder alle Wahlleistungen verzichtet. Die Höhe des zur Auszahlung kommenden Krankenhaustagegeldes als Ersatzleistung für die Nichtinanspruchnahme von Wahlleistungen kann bis zu 50 EUR betragen.

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Zahnärztliche Leistungen KK Privat

Zahnärztliche Leistungen können folgende Bereiche vorsehen. Zu den Zahnbehandlungsmaßnahmen zählen allgemeine, prophylaktische, konservierende und chirurgische Leistungen, Röntgenleistungen, Behandlung von Mund- und Kiefererkrankungen, Parodontosebehandlung sowie u.a. auch Füllungen, Zahnextraktion, Bestrahlungen. Der Leistungsumfang für den Kostenersatz bei Zahnbehandlung kann zwischen 70 bis 100 Prozent der angefallenen Kosten betragen. Überwiegend bieten die Versicherer die volle Kostenerstattung in Höhe von 100 Prozent an.

KK Privat für Frauen

Bislang wurde das Geburtskostenrisiko in der Praxis der Tarifierung von Frauenprämien ausschließlich den Frauen zugeordnet. Hiervon sind wegen der in den letzten Jahrzehnten stark veränderten gesellschaftlichen Verhältnisse immer häufiger Frauen betroffen, bei denen Geburtskosten überhaupt nicht anfallen bzw. nicht anfallen können. Die Berücksichtigung der Geburtskosten ausschließlich bei den Frauenprämien wird in der Öffentlichkeit als eine nicht mehr ausgewogene Verteilung des Risikos angesehen und stößt zunehmend auf Kritik. So genannte Unisex-Tarife werden sich in den nächsten Jahren unter Druck der EU-Gesetzgebung aller Voraussicht nach am Markt durchsetzen, was zu steigenden Beiträgen für Männer führen dürfte.

Freiwillige KK Privat

Die Versicherungspflicht ist nicht die einzige Form des Versicherungsschutzes, denn es besteht auch die Möglichkeit, eine freiwillige KK Privat abzuschließen. Sie bietet vom Grundsatz her die gleichen Ansprüche wie eine Pflichtversicherung.
Einige Personengruppen, die nicht versicherungspflichtig sind, können freiwillige Mitglieder der GKV werden.
Die freiwillig Versicherten verdienen meist oberhalb der Versicherungspflichtgrenze und können jederzeit zu einer KK Privat wechseln. Weil sie häufig auch noch den Höchstbeitrag bezahlen, sind sie für die Kassen besonders wertvolle Kunden.

KK Privat 2011

Alle vor dem 01.01.2000 abgeschlossenen Verträge werden über jährliche 2-Prozent-Schritte an den 10-Prozent-Zuschlag herangeführt. Dem gesetzlichen Zuschlag konnten die Altversicherten widersprechen. Der Zuschlag ist zunächst bis 2011 befristet. Für Neuverträge wird seit dem 01.01.2000 ein 10-Prozent-Zuschlag erhoben gem. § 12 Abs. 4a VAG. Der Zuschlag wird auf die Beiträge zum stationären, ambulanten und Zahnbereich erhoben. Der verbleibende Teil des Überzinses ist für die über 65-Jährigen als erfolgsunabhängige Beitragsrückerstattung festzulegen und innerhalb von drei Jahren zur Vermeidung oder Begrenzung von Prämienerhöhungen oder zur Prämienermäßigung zu verwenden.