Barmenia KK Privat

Zu Beginn der Versicherung sind die erstattungsfähigen Aufwendungen begrenzt auf einen Erstattungshöchstbetrag von insgesamt 750 EUR in den ersten beiden Versicherungsjahren, 1.500 EUR in den ersten drei Versicherungsjahren (Tarif MediDent der Gothaer). Die Leistung ist im 1. Jahr auf 500 EUR, im 2. auf 1.000 EUR und danach nicht mehr begrenzt (Arag Tarif Z100) Die Leistung ist im 1. Jahr auf 1.000 EUR begrenzt, danach nicht mehr ( Barmenia Tarif AZ). Die Leistung ist im 1. Jahr auf 275 EUR begrenzt, in den ersten beiden Versicherungsjahren auf zusammen 550 EUR, in den ersten drei Jahren auf insgesamt 825 EUR. (KarstadtQuelle Tarif ZEG).
Die Summenbegrenzung beträgt im 1. Jahr 2.700 EUR, im 2. Jahr 3.780 EUR, im 3. Jahr 4.860 EUR und ab dem 4. Jahr 10.800 EUR jährlich (Deutscher Ring Tarif dent+). Sichern Sie sich gleich die günstigen Zusatz Tarife der Barmenia KK Privat und fordern Sie kostenlos und unverbindlich ein individuelles Angebot an.

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KK Privat

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AOK KK Privat

Kranken- und pflegeversicherungsfreie Arbeitnehmer haben Anspruch auf einen Beitragszuschuss des Arbeitgebers zur Kranken- und Pflegeversicherung. Arbeitnehmer, die in einer gesetzlichen Krankenkasse (z. B. AOK ; IKK; BKK, TKK, BARMER usw.) freiwillig versichert sind, erhalten einen Arbeitgeberzuschuss von 50 % der Beiträge. Den Zusatzbeitrag von 0,9 % ab dem 1.7.2005 müssen auch sie allein tragen.
Bei privat versicherten Arbeitnehmern hat der Arbeitgeber ebenfalls einen steuerfreien Arbeitgeberzuschuss in Höhe von 50 % der Beiträge zu leisten; dieser Zuschuss ist 2008 auf einen monatlichen Höchstbetrag von 250,20 EUR (6,95 % v. 3 600 EUR) begrenzt. Für die Pflegeversicherung beträgt er 30,60 EUR (0,85 % von 3 600 EUR).

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Allgemeines zum Thema KK Privat

Beiträge des Arbeitnehmers zu einer GKV werden beim laufenden Lohnsteuerabzug durch die in die Lohnsteuertabelle eingearbeitete Vorsorgepauschale steuermindernd berücksichtigt. Die gesetzlichen Arbeitgeberanteile zur KK Privat der Arbeitnehmer gehören nicht zum steuerpflichtigen Arbeitslohn. Übernimmt der Arbeitgeber jedoch auch die Arbeitnehmeranteile, so liegt insoweit steuerpflichtiger Arbeitslohn vor. Wenn die Beiträge des Arbeitnehmers oder die ihm als Arbeitslohn zugerechneten, vom Arbeitgeber übernommenen Arbeitnehmerbeiträge zusammen mit den übrigen Vorsorgeaufwendungen des Arbeitnehmers die Vorsorgepauschale übersteigen, können sie bei einer Veranlagung zur Einkommensteuer als Sonderausgaben geltend gemacht werden.

Direktanbieter KK Privat

Direktversicherungen, bzw. ein Direktanbieter einer KK Privat bietet erheblich günstigere Beitragssätze für die selben Leistungen eines großen Versicherungsunternehmens. Fordern Sie jetzt kostenlos und unverbindlich weitere Informationen und einen individuellen KK Privat Vergleich an.

Viktoria KK Privat

Die Tarifstufe BM3/KP3 der Viktoria KK Privat unterscheidet sich von der vorhergehenden unter anderem durch 70 Prozent Zahnersatzanspruch bei einer jährlichen Gesamtbegrenzung im Zahnbereich von 2.000 EUR. Erstmals werden auch wahlärztliche Leistungen im Krankenhaus und die Unterbringung im Zweibettzimmer übernommen.
Lassen Sie sich jetzt von unseren Experten kostenlos und unverbindlich Ihr individuelles Angebot der Viktoria KK Privat anfertigen.

KK Privat für Kinder

Ab 1.1.2005 beträgt der Beitragssatz für alle Versicherten ab einem Alter von 23 Jahren, die keine Kinder erziehen oder erzogen haben, 1,1 % des beitragspflichtigen Arbeitsentgelts, für alle anderen Versicherten 0,85 %. Der Arbeitgeberanteil beträgt jeweils 0,85 %. (Ausgenommen von dieser Neuregelung bleiben alle vor dem 1.1.1940 Geborenen.) Die Beihilfe stellt nur eine teilweise Kostenerstattung nach Vorleistung des Beamten gegenüber dem Leistungserbringer dar. Sie beträgt beispielsweise bei Bundesbeamten 50 Prozent der berücksichtigungsfähigen Kosten. Höhere Sätze gibt es für Bundesbeamte mit mehr als einem Kind (70 Prozent) sowie mitversicherte Personen, zum Beispiel Ehegatten 70 und Kinder 80 Prozent. Die Landes- und kommunalen Beihilfevorschriften können hier teilweise abweichende Erstattungssätze vorsehen.